{"id":23938,"date":"2021-05-14T00:01:00","date_gmt":"2021-05-13T22:01:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/gavia-mortirolo-im-giro-verbunden\/"},"modified":"2021-09-15T13:25:09","modified_gmt":"2021-09-15T11:25:09","slug":"gavia-mortirolo-im-giro-verbunden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/de\/gavia-mortirolo-im-giro-verbunden\/","title":{"rendered":"Gavia + Mortirolo: Im Giro verbunden"},"content":{"rendered":"<p><b><\/b><span style=\"font-weight: 400;\">Viele unserer Siroko Produkte tragen Namen, die Radsportfans alles durch eine rosarote Brille sehen lassen. Nicht nur, weil einige von ihnen tats\u00e4chlich rosa sind, sondern weil sich ihre Namen auf symboltr\u00e4chtige Stationen des Giro d&#8217;Italia beziehen. <\/span><b>Heute werden wir \u00fcber Gavia-Mortirolo<\/b> <b>sprechen<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">, zwei Bergp\u00e4sse, die in der <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">Corsa Rosa<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\"> recht h\u00e4ufig miteinander verbunden werden.<\/span><\/p>\n<p><b>Beginnen wir mit dem Gavia-Pass, <\/b><span style=\"font-weight: 400;\">dem wir eine rosa <\/span><a href=\"https:\/\/www.siroko.com\/products\/gafas-siroko-tech-k3-gavia\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"font-weight: 400;\">Siroko Radsportbrille aus unserer K3 Kollektion<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> gewidmet haben. Es war der amerikanische Radsportler Andrew Hampsten, der das rosa Trikot beim Giro 1988 nach einem unglaublichen und schrecklichen Tag voller Schnee und Eisesk\u00e4lte tragen durfte. Heute w\u00e4re die Etappe gestrichen worden, doch an jenem Tag wurde sie trotz der Wettervorhersage nicht abgesagt. Vielleicht wollten die Organisatoren eine TV-Show, die der Gladiatorenk\u00e4mpfe im alten Rom w\u00fcrdig ist. Doch wenn das ihr Ziel war, haben sie es leicht verfehlt: Wegen der Wetterbedingungen war es unm\u00f6glich, das Geschehen auf dem Gavia-Pass live zu \u00fcbertragen, erst im Ziel konnten die Zuschauer die zitternden Radfahrer sehen:\u00a0<\/span><\/p>\n<div class=\"video-wrapper\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.tokyvideo.com\/embed\/62241\" frameborder=\"0\" width=\"640\" height=\"360\" scrolling=\"no\" allowfullscreen=\"\" webkitallowfullscreen=\"\" mozallowfullscreen=\"\" allowtransparency=\"\" style=\"display: block; max-width: 100%; margin: 0 auto 10px;\"><\/iframe><\/div>\n<p><\/p>\n<p><b>Der Gavia ist ein Gigant. <\/b><span style=\"font-weight: 400;\">20 km von Ponte di Legno, 1300 H\u00f6henmeter bei durchschnittlich 6,6 % Steigung. Das scheint auf den ersten Blick nicht viel zu sein, gerade die ersten 6 km sind verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig &#8220;leicht&#8221;. Die n\u00e4chsten 14 km aber kommen auf 8,5% (Durchschnitt) bis zeitweilig 10% Steigung. Und noch dazu fuhr man 1988 auf teils unbefestigten Stra\u00dfen (erst Ende der 90er-Jahre wurde alles komplett asphaltiert).\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Wettervorhersage sollte Recht behalten. Regen und K\u00e4lte schon am Start. Die Fahrer fuhren nach Aprica rauf und wieder runter. Einige waren nach der Abfahrt so durchgefroren, dass sie aussahen wie Gespenster. Kurz nach dem Start der Gavia-Etappe begann es zu schneien und als das Feld den 2621 Meter hohen Gipfel aufstieg, wurde es noch k\u00e4lter und das Schneetreiben st\u00e4rker. In jenem Jahr fielen die Temperaturen auf dem Cima Coppi auf -5\u00baC. Hampsten f\u00fchlte sich nach eigenem Bekunden wie zu Hause, als Kind war er auf den schneebedeckten Schotterstra\u00dfen Colorados zur Schule gefahren. Er kam 47 Sekunden vor dem <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">Maglia Rosa<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\">, das zu diesem Zeitpunkt dem Italiener Franco Chioccioli geh\u00f6rte, auf dem Gipfel an. Aber nicht diese 47 Sekunden sollten dem Amerikaner den gr\u00f6\u00dften Vorteil bringen, sondern die gute Rennvorbereitung seines Teams. Teammanager Jim Ochowicz und Sportdirektor Mike Neel bewiesen ein gutes Gesp\u00fcr und kauften ihren Fahrern am Tag vor dem Rennen Winterbekleidung. Am Gipfel des Gavia wartete Ochowicz also mit ein paar zus\u00e4tzlichen Kleidungsst\u00fccken und einem hei\u00dfen Abfahrtsgetr\u00e4nk auf Hampsten.\u00a0\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2021\/07\/gavia-1988.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Der Amerikaner bretterte auf seinem 7-Eleven Huffy die Gavia-Schotterpiste hinunter. Sein Land Shark Bike hatte er sich von dem amerikanischen Handwerker John Slawta ma\u00dfanfertigen lassen, auf den er seit seiner Zeit im Levi&#8217;s-Raleigh-Team vertraute. <\/span><b>Die Rennplanung des Teams sollte sich gegen Chioccioli als rennentscheidend erweisen<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">. Zwar hatten die Fahrer bei dem \u00e4u\u00dfert kr\u00e4fteraubenden Aufstieg nicht so sehr unter der K\u00e4lte zu leiden, bei der Abfahrt aber wendete sich das Blatt und die K\u00e4lte wurde zum gr\u00f6\u00dften Feind des Italieners. Doch wie du bereits von uns wei\u00dft, k\u00f6nnen einige Fahrer K\u00e4lte besser ab als andere. Erik Breukink (Bild unten), der fingerlose Handschuhe und eine Radm\u00fctze trug, holte Hampsten noch vor Ende der Abfahrt nach Bormio ein und entschied die Etappe f\u00fcr sich.<\/span><\/p>\n<div><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2021\/07\/gavia-1988-2.jpg\" alt=\"\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" title=\"\"><\/div>\n<p><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Abfahrt war so eisig kalt, dass der Belgier Johan Van der Velde, der den Gavia-Gipfel als Erster erreicht hatte und ein kurz\u00e4rmeliges Trikot trug, auf dem Weg nach unten anhalten musste, um sich aufzuw\u00e4rmen. Am Ende fuhr er sogar zur\u00fcck, um sich warme Kleidung zu holen. Er verlor 47 Minuten. Der Tabellenf\u00fchrende, Franco Chioccioli, kam circa 5 Minuten sp\u00e4ter an. Sein Gesicht sprach B\u00e4nde.\u00a0<\/span><\/p>\n<div><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2021\/07\/gavia-1988-3.jpg\" alt=\"\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" title=\"\"><\/div>\n<p><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr die 26 km vom Gipfel nach Bormio h\u00e4tte der Italiener gut <\/span><a href=\"https:\/\/www.siroko.com\/collections\/fahrradjacken\" target=\"_blank\" title=\"HERRENJACKEN\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"font-weight: 400;\">eine Winterjacke wie unsere von Siroko<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> gebrauchen k\u00f6nnen. <\/span><a href=\"https:\/\/www.siroko.com\/products\/gafas-siroko-tech-k3-gavia\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"font-weight: 400;\">Mit der Siroko K3 Gavia Sportbrille<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> und einem <a href=\"https:\/\/www.siroko.com\/products\/siroko-tech-k3-clearfog-lente-antiniebla\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Anti-Fog Brillenglas<\/a> h\u00e4tte er bei der Abfahrt etwas besser sehen k\u00f6nnen. Und sie h\u00e4tte perfekt zu dem <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">Maglia Rosa <\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\">gepasst, das er an diesem Tag an Hampsten verlor. <\/span><b>Die Tapferkeit des Amerikaners sowie die exzellente Teamplanung und die richtige Ausr\u00fcstung lie\u00dfen Hampsten zu dem ersten und bisher einzigen Amerikaner werden, der je den Giro gewann. <\/b><span style=\"font-weight: 400;\">Ob der junge Brandon McNulty sein Nachfolger wird und 2021 f\u00fcr sich entscheidet? Wer wei\u00df. Sicher ist, dass der Gavia-Pass dieses Jahr nicht der Knackpunkt sein wird. Er ist nicht mehr Teil der <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">Corsa Rosa<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\">, ebenso wenig wie der gef\u00fcrchtete Anstieg danach.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Der <\/span><b>Mortirolo-Pass<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> bot uns gen\u00fcgend Inspiration, um eine <\/span><a href=\"https:\/\/www.siroko.com\/products\/mortirolo-bib-shorts\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"font-weight: 400;\">besonders bequeme Tr\u00e4gerhose<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> zu entwerfen. Unsere Bib Shorts hat ein weiches, atmungsaktives Sitzpolster und leichte, robuste Tr\u00e4ger. Sie sorgen f\u00fcr eine gute Passform und halten die Hose an Ort und Stelle, wenn<\/span><b> du dich auf dem Sattel bewegst und dich dabei &#8211; wie bei Anstiegen wie dem Mortirolo \u00fcblich &#8211; nach links und rechts drehst<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">. Der Mortirolo, ein ebenso harter wie beliebter Anstieg, an dessen Gr\u00e4ben sich Radtouristen und Radsportfans versammeln, um den Giro zu verfolgen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr die Profis ist der Pass ein Albtraum, sie hassen ihn. Viele w\u00fcrden lieber jeden anderen Alpengiganten bezwingen, statt sich den Steigungen des Mortirolo stellen zu m\u00fcssen. Wie Sprinter Mark Cavendish schon sagte: &#8220;Es ist heftig, wirklich heftig &#8211; es ist unglaublich steil und es scheint kein Ende zu nehmen. M\u00fcsste ich den Pass in drei Worten beschreiben, w\u00fcrde ich sagen: steil, lang und krass!&#8221;. Geraint Thomas f\u00fcgte hinzu: &#8220;Es gibt Momente auf dem Mortirolo, in denen man sich fragt, ob er jemals enden wird. Du steigst so langsam auf, dass deine Garmin denkt, dass du nicht mehr f\u00e4hrst und automatisch auf Pause schaltet.\u201d\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">In Wirklichkeit ist <\/span><b>der Mortirolo ein ziemlich neuer Anstieg und wurde das erste Mal beim Giro 1990 <\/b><span style=\"font-weight: 400;\">von Monno aus (der weniger bekannte Anstieg) befahren. Der extrem harte Anstieg von Mazzo wurde ein Jahr sp\u00e4ter freigegeben und markierte den Beginn einer ganzen Reihe von neuen Anstiegen, die von Radsportfans manchmal als &#8220;Ziegenpfade&#8221; bezeichnet werden (L&#8217;Angliru, Zoncolan&#8230; je nachdem was Beton und Fantasie der Organisatoren so hergaben). Beim Mortirolo trifft der Begriff tats\u00e4chlich auch zu, denn bevor der Pass asphaltiert wurde, trieben dort die Hirten ihr Vieh auf die Weiden.\u00a0\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2021\/07\/mortirolo-1.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Stelle dir die \u00dcberraschung der Fahrer vor, als sie den anstrengenden Aufstieg nach Mazzo 1991 mit einem kleinen Kettenblatt mit 42 Z\u00e4hnen und einem gro\u00dfen Ritzel mit 24 Z\u00e4hnen bew\u00e4ltigen mussten. Da braucht es vorher schon reichlich <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">Bresaola della Valtellina<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\">, damit die Muskeln bei solchen \u00dcbersetzungen nicht explodieren. Zum Vergleich: Bei den letzten Malen haben die Fahrer ein kleines Kettenblatt mit 34 Z\u00e4hnen und ein gro\u00dfes Ritzel mit 30 Z\u00e4hnen verwendet. Solltest du dich also irgendwann dazu entschlie\u00dfen, es einmal zu versuchen, achte auf die richtige \u00dcbersetzung und habe Geduld. Das Fahrrad wird Widerstand leisten, die Reifen an der holprigen Stra\u00dfe reiben, du wirst den Eindruck haben, als wolle es nicht vorw\u00e4rts gehen. Diese Anziehungskraft nennt sich Schwerkraft.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">In den Bergen leben Ziegen. Und ebenso wie sie nicht immer dieselben Wege w\u00e4hlen und nicht alle Hirten im selben Dorf leben, gibt es zu den beiden oben genannten Anstiegen auch Alternativen. Eine davon, beginnend bei Tovo di Sant&#8217;Agata, wurde beim Giro 2012 befahren. Dieser Anstieg ist wohl noch schwieriger als der bei Mazzo, da der H\u00f6henmeterdurchschnitt gr\u00f6\u00dfer w\u00e4re, ginge es nicht 5 km vor dem Gipfel ein paar Kilometer bergab.\u00a0<\/span><\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-weight: 400;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Anstieg von Monno: 12 km, 1000 H\u00f6henmeter, maximale H\u00f6he 1852 m, maximale Steigung 16 %, durchschnittliche Steigung 7,5 %.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Anstieg von Mazzo: 12,2 km, 1307 H\u00f6henmeter, maximale H\u00f6he 1852 m, maximale Steigung 20%, durchschnittliche Steigung 10,7%.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Anstieg von Tovo Sant&#8217;Agata: 12,5 km, 1323 H\u00f6henmeter, maximale H\u00f6he 1852 m, maximale Steigung 23 %, durchschnittliche Steigung 10,6 %.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Auf halber H\u00f6he des Anstiegs von Mazzo, in Piaz de l&#8217;Acqua, steht eine Skulptur, die an Marco Pantani und seine atemberaubende Leistung von 1994 erinnert. <\/b><span style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcnf Jahre sp\u00e4ter wollte Pantani die Strecke erneut befahren, wurde aber disqualifiziert, nachdem ein Bluttest ergeben hatte, dass sein H\u00e4matokritwert \u00fcber 50% lag. Wie viele Jahre sp\u00e4ter offiziell bewiesen wurde, steckte die Mafia dahinter. Il Pirata war unschuldig.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2021\/07\/mortirolo-2.jpg\" alt=\"\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" title=\"\"><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Auf der vorletzten Etappe des Giro 1996 \u00fcbernahm der Spanier Abraham Olano nach einem Zeitfahren die F\u00fchrung. Zwischen ihm und Mailand lag <\/span><b>&#8220;nur&#8221; noch eine rasante Etappe<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">: <\/span><b>250 km lang und 6000 H\u00f6henmeter<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">, vom Passo della Mendola \u00fcber den Passo del Tonale bis hin nach Aprica. Doch Olanos Reise endete schon 30 km vor dem Ziel, am Streckenabschnitt Gavia-Mortirolo. Dort musste er sich der Schwerkraft endg\u00fcltig geschlagen geben. Mit \u00fcber 70 kg hatte er keine Chance gegen die Russen Tonkov und Ugrumov sowie die Italiener Gotti und Zaina, die alle nur knapp \u00fcber 60 kg wogen. Er verlor den Giro und konnte sich mit gerade drei Sekunden Vorsprung auf den dritten Platz retten. Dieses Jahr werden weder Mortirolo noch Gavia die <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">Corsa Rosa<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\"> entscheiden, aber sicher werden Zoncolan, Pordoi, San Bernardino, Giau&#8230; und andere gro\u00dfe Anstiege sie beim Giro 2021 geb\u00fchrend vertreten.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Viele unserer Siroko Produkte tragen Namen, die Radsportfans alles durch eine rosarote Brille sehen lassen. Nicht nur, weil einige von ihnen tats\u00e4chlich rosa sind, sondern weil sich ihre Namen auf symboltr\u00e4chtige Stationen des Giro d&#8217;Italia beziehen. Heute werden wir \u00fcber Gavia-Mortirolo sprechen, zwei Bergp\u00e4sse, die in der Corsa Rosa recht h\u00e4ufig miteinander verbunden werden. Beginnen&hellip;&nbsp;<\/p>\n<div class=\"read-more-wrapper\"><a href=\"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/de\/gavia-mortirolo-im-giro-verbunden\/\" class=\"button button-secondary\" rel=\"bookmark\">Mehr lesen<span class=\"screen-reader-text\">Gavia + Mortirolo: Im Giro verbunden<\/span><\/a><\/div>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":13087,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"neve_meta_sidebar":"","neve_meta_container":"","neve_meta_enable_content_width":"","neve_meta_content_width":0,"neve_meta_title_alignment":"","neve_meta_author_avatar":"","neve_post_elements_order":"","neve_meta_disable_header":"","neve_meta_disable_footer":"","neve_meta_disable_title":"","neve_meta_reading_time":"","_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"footnotes":""},"categories":[414],"tags":[],"class_list":["post-23938","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-siroko-rezensionen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23938","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=23938"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23938\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/13087"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=23938"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=23938"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=23938"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}