{"id":23941,"date":"2021-05-28T00:00:00","date_gmt":"2021-05-27T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/wie-das-fahrrad-die-welt-auf-7-fache-weise-verandert-hat\/"},"modified":"2021-09-15T13:25:05","modified_gmt":"2021-09-15T11:25:05","slug":"wie-das-fahrrad-die-welt-auf-7-fache-weise-verandert-hat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/de\/wie-das-fahrrad-die-welt-auf-7-fache-weise-verandert-hat\/","title":{"rendered":"Wie das Fahrrad die Welt auf 7-fache Weise ver\u00e4ndert hat"},"content":{"rendered":"<p><b><\/b><span style=\"font-weight: 400;\">Im Jahr 2018 erkl\u00e4rte die UN den 3. Juni zum Weltfahrradtag. Bis zu diesem Jahr war der 19. April der Tag des Fahrrads gewesen und sollte so an Albert Hofmanns Acid-Trip erinnern. Er war damals unter Einwirkung einer neuen Substanz, LSD, nach Hause geradelt. Falls man uns damit sagen wollte, dass das Fahrrad eine Art &#8220;Gl\u00fccksdroge&#8221; ist, dann passt der 19. April sicher perfekt. Ebenso wie der 3. Juni und auch alle anderen Tage im Jahr, denn was w\u00e4re unser Leben ohne Fahrrad? Damit du verstehst, was das Fahrrad f\u00fcr die Menschheit bedeutet hat, werfen wir nun einen Blick darauf, auf welche 7 Arten das Fahrrad Leben, Gesellschaft, Technologie und die Welt im Allgemeinen ver\u00e4ndert hat:\u00a0\u00a0<\/span><\/p>\n<h3><b>Ein erschwingliches Transportmittel<\/b><\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Im sp\u00e4ten 19. und fr\u00fchen 20. Jahrhundert wurde das in Massenproduktion gefertigte &#8220;sichere Fahrrad&#8221; f\u00fcr einen gro\u00dfen Teil der Gesellschaft zu einem erschwinglichen und praktischen Transportmittel. Es wurde zum Pendeln, als Arbeitsger\u00e4t oder als billige und einfache M\u00f6glichkeit genutzt, um die Leute in ihrer Freizeit von A nach B zu bringen. Das Fahrrad brachte damals enorme gesellschaftliche Ver\u00e4nderungen mit sich, vom fr\u00fchen Tourismus bis hin zu den folgenden gro\u00dfen Ver\u00e4nderungen.<\/span><\/p>\n<h3><b>Fahrr\u00e4der f\u00fcr den Geist\u00a0<\/b><\/h3>\n<div class=\"video-wrapper\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.tokyvideo.com\/embed\/73185\" frameborder=\"0\" width=\"640\" height=\"360\" scrolling=\"no\" allowfullscreen=\"\" webkitallowfullscreen=\"\" mozallowfullscreen=\"\" allowtransparency=\"\" style=\"display: block; max-width: 100%; margin: 0 auto 10px;\"><\/iframe><\/div>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\"><br \/>Steve Jobs bezieht sich in diesem Video auf diesen <\/span><a href=\"http:\/\/www.bikeboom.info\/efficiency\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\"><span style=\"font-weight: 400;\">Artikel von S.S. Wilson<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">, in dem es darum geht, dass eine Person auf einem Fahrrad energieeffizienter ist als eine Person in einem Auto oder Flugzeug. Weitere Untersuchungen ergaben zwar, dass es nat\u00fcrlich noch effizientere Gattungen gibt als einen Menschen auf dem Fahrrad, dennoch hat die zunehmende Nutzung von Fahrr\u00e4dern im sp\u00e4ten 19. und fr\u00fchen 20. Jahrhundert die Art und Weise ver\u00e4ndert, wie Menschen \u00fcber Raum und Zeit denken. Die M\u00f6glichkeit, gro\u00dfe Entfernungen innerhalb weniger Stunden zur\u00fcckzulegen, setzte der Isolation vieler abgelegener l\u00e4ndlicher Gegenden ein Ende. Die schnelle Fortbewegungsm\u00f6glichkeit auf kurzen Strecken beschleunigte wichtige und so elementare Prozesse wie die Postzustellung.\u00a0\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Menschen begr\u00fc\u00dften diese Ver\u00e4nderungen, und sie wollten mehr. Heute k\u00f6nnen wir sogar virtuell radeln. Was w\u00fcrde es also bedeuten, das Fahrrad zu verlieren? Der Film <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">\u201c<\/span><a href=\"https:\/\/www.imdb.com\/title\/tt0040522\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\"><span style=\"font-weight: 400;\">Fahrraddiebe<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">\u201d<\/span><span style=\"font-weight: 400;\"> gibt dir einen Vorgeschmack. Um auf das Beispiel von Jobs zur\u00fcckzukommen: Welche Rolle die Technik f\u00fcr einen spielt, wird einem erst bewusst, wenn der eigene Handyakku leer ist oder wenn mir beim Schreiben dieser Zeilen der Laptop kaputt geht.<\/span><\/p>\n<h3><b>Stra\u00dfen pflastern und neue Stra\u00dfen bauen<\/b><\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Je mehr Menschen Fahrrad fahren, umso gr\u00f6\u00dfer die Anspr\u00fcche an die Infrastruktur. Das gilt heute ebenso wie zu Zeiten des Fahrradbooms. Als Beispiel sei hier die 1880 in den USA gegr\u00fcndete<\/span> <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Good_Roads_Movement\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\"><i><span style=\"font-weight: 400;\">Good Roads-Bewegung<\/span><\/i><\/a> <span style=\"font-weight: 400;\">genannt,<\/span> <span style=\"font-weight: 400;\">ein Zusammenschluss von Bauern- und Radfahrerorganisationen, der die US-Regierung dazu aufforderte, mehr in die Verbesserung der Landstra\u00dfen zu investieren. Und wie es das Schicksal wollte, war es die Erfindung des Automobils zu Beginn des 20. Jahrhunderts, die Pr\u00e4sident Woodrow Wilson letztlich dazu veranlasste, 1916 den Federal Aid Road Act zu unterzeichnen, das erste US-amerikanische Gesetz, das die Finanzierung der Autobahnen regeln sollte. Und hier h\u00f6rt die Beziehung zwischen Zwei- und Vierr\u00e4dern noch l\u00e4ngst nicht auf.<\/span><\/p>\n<h3><b>Autos haben Fahrr\u00e4dern viel zu verdanken<\/b><\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Wir wollen damit nicht sagen, dass das Auto ohne das Fahrrad nicht zu dem geworden w\u00e4re, was es heute ist, dennoch m\u00fcssen wir einen technologischen Fortschritt erw\u00e4hnen, der eigentlich f\u00fcr Fahrr\u00e4der gedacht war und der sp\u00e4ter in den ersten Benzinern zum Einsatz kam: der Luftreifen, der 1887 von dem schottischen Erfinder John Boyd Dunlop entwickelt wurde. Weder Fahrr\u00e4der noch Autos w\u00e4ren ohne diese Erfindung so schnell und komfortabel geworden, wie sie es heute sind.\u00a0\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2021\/07\/Patent-Motorwagen_Nr.1_Benz_2.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Das dreir\u00e4drige Automobil mit Heckmotor ist der Benz Patent-Motorwagen und wurde im Jahr 1886 entwickelt. Er gilt als das erste Auto der Welt und hat drei Drahtspeichenr\u00e4der, eine Fahrradkette und ein Differential. Erfunden wurde das Automobil von James Starley, Vater der englischen Fahrradindustrie und Onkel von John Kemp Starley, auf den das Konzept des modernen Fahrrades zur\u00fcckgeht.<\/span><\/p>\n<h3><b>Das erste Flugzeug hob auf zwei R\u00e4dern ab<\/b><\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Jeder kennt die Gebr\u00fcder Wright, Wilbur und Orville, als Luftfahrtpioniere, doch bevor sich die beiden in die L\u00fcfte schwangen, waren sie Ende des 19. Jahrhunderts erfolgreiche Unternehmer in der Fahrradbranche. 1892 gr\u00fcndeten sie in Dayton (Ohio) einen Werkstattladen, in dem sie ihre Van Cleve Fahrr\u00e4der herstellten, reparierten und vermieteten. Ihre Jahresgewinne von 2000-3000$ setzten sie zur Erforschung der Aeronautik ein und konnten so bereits 1899 mit den ersten Flugger\u00e4ten experimentieren. In ihren ersten Gleitern bauten sie Fahrradteile ein und in ihrer Werkstatt errichteten sie einen Windkanal f\u00fcr aerodynamische Tests. 1909 unterzeichneten sie bei der U.S. Army einen Vertrag \u00fcber 25.000 Dollar.\u00a0\u00a0<\/span><\/p>\n<h3><b>Pferde aus Stahl<\/b><\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2021\/07\/vietnamese_cargo_bike_2.jpg\" alt=\"\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" title=\"\"><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Flugzeuge waren in Vietnam kaum von Nutzen. Hier setzte sich die Einfachheit des Fahrrads gegen\u00fcber den hochentwickelten Flugzeugen der U.S. Army durch. Die Fahrr\u00e4der wurden umgebaut und verst\u00e4rkt, um schwere Lasten (\u00fcber 200 kg und in F\u00e4llen wie den Stahlpferden sogar bis zu 600 kg) durch enge und gewundene Dschungelpfade transportieren zu k\u00f6nnen. Der Kriegsberichterstatter Harrison Evans Salisbury erkl\u00e4rte 1967 vor dem Senatsausschuss f\u00fcr ausw\u00e4rtige Beziehungen, dass Fahrr\u00e4der eine wichtige Rolle im nordvietnamesischen Widerstand spielten. Senator Fulbright antwortete:<\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\"> &#8220;Warum dann nicht lieber ihre Fahrr\u00e4der als ihre Br\u00fccken bombardieren? Wei\u00df das Pentagon Bescheid?&#8221;.<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\"> Vielleicht meinte der Senator das eher sarkastisch, aber heute radeln viele Vietnamtouristen mit dem &#8220;Ho-Chi-Minh-Pfad&#8221; einer dieser milit\u00e4rischen Versorgungsrouten entlang.<\/span><\/p>\n<h3><b>Weibliche Emanzipation\u00a0<\/b><\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">1896 sagte die amerikanische Frauenrechtlerin Susan Brownell Anthony: <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">&#8220;Das Fahrrad hat mehr f\u00fcr die Emanzipation der Frauen getan als alles andere auf der Welt&#8221;<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\">. Sie erlebte den Fahrradboom hautnah mit , doch ihre Aussage war vielleicht etwas weit hergeholt, denn f\u00fcr die Frauen, die sich kein Fahrrad leisten konnten, \u00e4nderte sich im Grunde nichts. Fahrr\u00e4der wurden zwar billiger, trotzdem kostete ein Rad die meisten Frauen mehrere Monatsgeh\u00e4lter und man darf nicht vergessen, dass sie von ihrem Gehalt auch Essen, Trinken, Kleidung, Schuhe und Miete zahlen mussten. Links siehst du Tagesl\u00f6hne f\u00fcr Gro\u00dfbritannien im Jahr 1906 und rechts den Preis f\u00fcr ein Fahrrad:<\/span><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2021\/07\/salario-precio.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Kurz vor dem Fahrradboom wurde 1888 der Artikel\u00a0 <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">\u201c<\/span><a href=\"http:\/\/www.mernick.org.uk\/thhol\/thelink.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\"><span style=\"font-weight: 400;\">White slavery in London<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">\u201d <\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">\u00a0(Wei\u00dfe Sklaverei in London)<\/span> <span style=\"font-weight: 400;\">ver\u00f6ffentlicht. Frauen arbeiteten damals 14 Stunden am Tag und verdienten 4-8 Schillinge pro Woche. Jene schlechten Arbeitsbedingungen, die niedrigen L\u00f6hne, das genderspezifische Lohngef\u00e4lle und das fehlende Wahlrecht, das alles waren Missst\u00e4nde, die es schon seit Jahrzehnten gab und die noch weit bis nach dem Fahrradboom anhalten sollten. Man kann sagen, dass das Fahrrad einfach &#8220;nur zur rechten Zeit am rechten Ort war&#8221; und zeitlich zuf\u00e4llig mit den tiefgreifenden K\u00e4mpfen der Frauenrechtsbewegung zusammenfiel. Anstatt also zu pauschalisieren, sagen wir einfach, dass Zweir\u00e4der nur f\u00fcr einige Frauen eine emanzipierende und befreiende Rolle spielten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Allerdings brachten Fahrr\u00e4der Ver\u00e4nderungen in der damaligen Frauenmode mit sich. Enge Korsetts und lange R\u00f6cke waren pass\u00e9. Pumphosen und k\u00fcrzere Midi-Hosenr\u00f6cke wurden modern. <\/span><a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Tessie_Reynolds\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\"><span style=\"font-weight: 400;\">Tessie Reynolds<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">\u00a0 trug 1893 im Alter von 16 Jahren eine Hose, ein Hemd und einen Mantel, um in 8 Stunden und 30 Minuten die 190 km von Brighton nach London und wieder zur\u00fcck zu radeln.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Auch konnten Frauen nun ohne Begleitung Fahrrad fahren. Die Konservativen lehnten diese neue Art von Kleidung, Freiheit und Bewegung ab. Sie behaupteten sogar, dass der Kontakt mit dem Sattel sexuell anst\u00f6\u00dfig sei. Viele von ihnen hatten jedoch kein Problem damit, dass Frauen von morgens bis abends unter entsetzlichen Arbeitsbedingungen f\u00fcr einen Hungerlohn arbeiteten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Viele Frauenrechtlerinnen sahen im Fahrrad zweifellos ein befreiendes und emanzipatorisches Fortbewegungsmittel. F\u00fcr die Frauen der Ober- und der oberen Mittelschicht bedeutete der Tritt in die Pedale, Bewusstsein f\u00fcr ihre pers\u00f6nliche Freiheit zu schaffen und sich der Bewegung f\u00fcr das Frauenwahlrecht anzuschlie\u00dfen; ein Anliegen, f\u00fcr das die Frauen seit Mitte des neunzehnten Jahrhunderts gek\u00e4mpft hatten und das erst in den ersten drei Jahrzehnten des zwanzigsten Jahrhunderts Realit\u00e4t wurde.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Wir lieben Fahrr\u00e4der und w\u00fcnschen uns, dass das allgemeine Wahlrecht mit einem Tritt in die Pedale Wirklichkeit geworden w\u00e4re, doch wenn wir zur\u00fcck in die Geschichte blicken, scheint dies nicht der Fall gewesen zu sein. Ein letzter Fakt, der die Bedeutung des Fahrrads f\u00fcr die Rechte der Frauen relativiert: <\/span><b>Radfahrerinnen sind erst seit 1984 bei den Olympischen Spielen zugelassen.<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Jahr 2018 erkl\u00e4rte die UN den 3. Juni zum Weltfahrradtag. Bis zu diesem Jahr war der 19. April der Tag des Fahrrads gewesen und sollte so an Albert Hofmanns Acid-Trip erinnern. Er war damals unter Einwirkung einer neuen Substanz, LSD, nach Hause geradelt. Falls man uns damit sagen wollte, dass das Fahrrad eine Art&hellip;&nbsp;<\/p>\n<div class=\"read-more-wrapper\"><a href=\"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/de\/wie-das-fahrrad-die-welt-auf-7-fache-weise-verandert-hat\/\" class=\"button button-secondary\" rel=\"bookmark\">Mehr lesen<span class=\"screen-reader-text\">Wie das Fahrrad die Welt auf 7-fache Weise ver\u00e4ndert hat<\/span><\/a><\/div>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":13132,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"neve_meta_sidebar":"","neve_meta_container":"","neve_meta_enable_content_width":"","neve_meta_content_width":0,"neve_meta_title_alignment":"","neve_meta_author_avatar":"","neve_post_elements_order":"","neve_meta_disable_header":"","neve_meta_disable_footer":"","neve_meta_disable_title":"","neve_meta_reading_time":"","_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"footnotes":""},"categories":[205],"tags":[],"class_list":["post-23941","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-fahrraeder"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23941","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=23941"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23941\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/13132"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=23941"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=23941"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=23941"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}