{"id":35297,"date":"2022-05-06T11:00:00","date_gmt":"2022-05-06T09:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/?p=35297"},"modified":"2022-07-07T13:18:32","modified_gmt":"2022-07-07T11:18:32","slug":"wie-die-richtigen-gravelbike-reifen-finden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/de\/wie-die-richtigen-gravelbike-reifen-finden\/","title":{"rendered":"Wie die richtigen Gravelbike-Reifen finden"},"content":{"rendered":"\n<p>Besitzt du bereits ein Gravelbike oder \u00fcberlegst, dir eines zuzulegen, so hast du sicher schon geh\u00f6rt, dass Gravelbikes die vielseitigsten Fahrr\u00e4der \u00fcberhaupt sind. Sie sind eine Art Schweizer Taschenmesser auf zwei R\u00e4dern und eignen sich f\u00fcr s\u00e4mtliche Gel\u00e4ndearten. Und ja, die Vielseitigkeit der Gravelbikes ist ihr gro\u00dfer Vorteil, denn mit ihnen kann man problemlos dort fahren, wo man sonst entweder auf einem Rennrad oder aber auf einem vollgefederten Mountainbike unterwegs w\u00e4re. Aber (es gibt immer ein &#8216;Aber&#8217;) die Vielseitigkeit ist auch ihre gro\u00dfe Schw\u00e4che. Probiere doch einmal, Brot mit einem Schweizer Taschenmesser zu schneiden und du wirst merken, wie unsch\u00f6n die Scheiben aussehen. Zum Gl\u00fcck jedoch hat der gro\u00dfe Erfolg der Gravelbikes die Reifenhersteller dazu veranlasst, ihr Angebot zu erweitern und ihre Modelle auf die verschiedenen Untergr\u00fcnde auszurichten. M\u00f6chtest du die richtigen Reifen f\u00fcr dich finden, solltest du dir folgende vier Fragen stellen:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Wie ist das Verh\u00e4ltnis zwischen Offroad und Onroad?<\/li><li>Wie schwierig ist das Offroad-Gel\u00e4nde?<\/li><li>Wie sieht mein Fahrstil aus?<\/li><li>Ist mein Gravelbike f\u00fcr alle Reifen geeignet?<\/li><\/ol>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Gel\u00e4ndeart und Offroad\/Onroad-Verh\u00e4ltnis&nbsp;<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Der Einfachheit halber verwenden wir hier eine Skala von 1 bis 10, wobei 1 eine komplett asphaltierte Oberfl\u00e4che meint, die sich f\u00fcr Rennr\u00e4der eignet und 10 ein Gel\u00e4nde, das zu 100 % f\u00fcr vollgefederte MTBs ausgelegt ist.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td><\/td><td><strong>GEL\u00c4NDEART<\/strong><\/td><td><strong>WAS AM WICHTIGSTEN IST<\/strong><\/td><td><strong>REIFEN- GR\u00d6SSE<\/strong><\/td><td><strong>PROFILMUSTER<\/strong><\/td><td><strong>TUBELESS<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>1<\/td><td>Asphalt in gutem Zustand<\/td><td>Rollwiderstand<\/td><td>700&#215;25<\/td><td>Slick<\/td><td>Nein<\/td><\/tr><tr><td>2<\/td><td>Asphalt mit vielen Schlagl\u00f6chern<\/td><td>Rollwiderstand und D\u00e4mpfung<\/td><td>700cx25<br>700cx28<\/td><td>Slick<\/td><td>Nein<\/td><\/tr><tr><td>3<\/td><td>Grob asphaltierte Stra\u00dfen&nbsp;<\/td><td>Rollwiderstand und D\u00e4mpfung<\/td><td>700cx28<br>700cx30<\/td><td>Slick<\/td><td>Nein<\/td><\/tr><tr><td>4<\/td><td>Kopfsteinpflaster<\/td><td>D\u00e4mpfung und Rollwiderstand<\/td><td>700cx30<br>700cx32<\/td><td>Slick<\/td><td>Empfohlen<\/td><\/tr><tr><td>5<\/td><td>Verdichtete Feldwege mit Schotter<\/td><td>Rollwiderstand und D\u00e4mpfung<\/td><td>Von 700cx30 bis 700cx34<\/td><td>Semi-Slick<\/td><td>Empfohlen<\/td><\/tr><tr><td>6<\/td><td>Trails mit hartem Untergrund und kleinen Steinen<\/td><td>Rollwiderstand, D\u00e4mpfung und Grip<\/td><td>Von 700cx32 bis 700cx40<\/td><td>Semi-Slick-Mittelprofil, niedriges Stollenprofil im Au\u00dfenbereich<\/td><td>Ja<\/td><\/tr><tr><td>7<\/td><td>Trails mit losem Untergrund und gr\u00f6\u00dferen Steinen&nbsp;<\/td><td>D\u00e4mpfung, Grip und Rollwiderstand<\/td><td>Von 700cx35 Bis 700cx40<\/td><td>Niedriges, dicht gepacktes Stollenprofil<\/td><td>Ja<\/td><\/tr><tr><td>8<\/td><td>Trails f\u00fcr Allradfahrzeuge<\/td><td>D\u00e4mpfung, Grip und Rollwiderstand<\/td><td>\u00dcber 700cx38<\/td><td>Mitteltiefes Stollenprofil im Mittel- und tiefes Profil im Au\u00dfenbereich<\/td><td>Ja<\/td><\/tr><tr><td>9<\/td><td>Singletrails<\/td><td>D\u00e4mpfung und Grip<\/td><td>\u00dcber 700cx40 oder 650b mit 45-47 Breite<\/td><td>Mitteltiefes Stollenprofil&nbsp; im Mittel- und sehr tiefes Profil im Au\u00dfenbereich<\/td><td>Ja<\/td><\/tr><tr><td>10<\/td><td>Zerkl\u00fcfteter Untergrund, Wurzeln<\/td><td>D\u00e4mpfung und Grip<\/td><td>\u00dcber 700cx44 oder 650b mit 45-47 Breite<\/td><td>Mitteltiefes bis sehr tiefes Stollenprofil<\/td><td>Ja<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>Wie du siehst, nimmt die Reifenbreite mit der Schwierigkeit des Untergrunds zu. Der Reifen ist dann schwerer und hat einen h\u00f6heren Rollwiderstand, doch weniger Geschwindigkeit ist immer noch besser, als einen Platten zu riskieren. Au\u00dferdem kann man mit einem breiteren Reifen bei geringerem Reifendruck fahren, was eine bessere D\u00e4mpfung, mehr Komfort und mehr Spa\u00df bedeutet. Bei Level 9 und 10 kannst du also ruhig zwischen 650b und 700 w\u00e4hlen. R\u00e4der mit kleinerem Durchmesser erm\u00f6glichen die Verwendung gr\u00f6\u00dferer Reifen.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Profilmuster verh\u00e4lt es sich \u00e4hnlich. Je lockerer und technisch anspruchsvoller der Untergrund, desto ausgepr\u00e4gter sollte der Traktion und des Grips wegen das Reifenprofil sein. Unter bestimmten Umst\u00e4nden kann eine Kombination beider Eigenschaften von Vorteil sein, in anderen F\u00e4llen ist das Gegenteil der Fall. Schauen wir uns einige Beispiele an:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>F\u00e4hrt man auf asphaltierten Stra\u00dfen und einfachen Trails (Level 1 bis 5 oder 6), sollte man einen 700cx32 Slick- oder Semi-Slick-Reifen ohne Schlauch verwenden, der ein leicht stollenartiges Kurvenprofil aufweist.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"480\" src=\"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2022\/05\/image.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-35200\" title=\"\"><\/figure>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Lebt man in einer sehr regnerischen Gegend, f\u00e4hrt kaum auf Asphalt und die Trails liegen \u00fcber Level 6, sollte man sich mindestens f\u00fcr einen 700cx40 Reifen mit hohem Profil und gr\u00f6\u00dferen Stollenabst\u00e4nden entscheiden.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"1276\" height=\"425\" src=\"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2022\/05\/image-1-1276x425.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-35214\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2022\/05\/image-1-1276x425.jpeg 1276w, https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2022\/05\/image-1-640x213.jpeg 640w, https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2022\/05\/image-1-768x256.jpeg 768w, https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2022\/05\/image-1.jpeg 1440w\" sizes=\"(max-width: 1276px) 100vw, 1276px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>M\u00f6chte man sein Gravelbike als MTB nutzen, sollte man einen 650b Reifen w\u00e4hlen, der breit genug ist. So k\u00f6nnen St\u00fcrze vermieden werden.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"1276\" height=\"1081\" src=\"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2022\/05\/image-2-1276x1081.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-35228\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2022\/05\/image-2-1276x1081.jpeg 1276w, https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2022\/05\/image-2-640x542.jpeg 640w, https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2022\/05\/image-2-768x651.jpeg 768w, https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2022\/05\/image-2.jpeg 1440w\" sizes=\"(max-width: 1276px) 100vw, 1276px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Liegt das Gel\u00e4nde zwischen Level 5 und 8, bietet ein 700cx40 Reifen mit dicht gepacktem Stollenprofil mit geringer Tiefe gerade genug Breite und Profilmuster.\u00a0\u00a0<\/li><\/ul>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"1276\" height=\"850\" src=\"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2022\/05\/image-3-1276x850.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-35242\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2022\/05\/image-3-1276x850.jpeg 1276w, https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2022\/05\/image-3-640x426.jpeg 640w, https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2022\/05\/image-3-768x512.jpeg 768w, https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2022\/05\/image-3-1536x1023.jpeg 1536w, https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2022\/05\/image-3.jpeg 1600w\" sizes=\"(max-width: 1276px) 100vw, 1276px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong><strong>Fahrstil<\/strong><\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Neben der Gel\u00e4ndeart sollten au\u00dferdem die Geschwindigkeit, die eigene Erfahrung sowie die eigene Fahrtechnik Ber\u00fccksichtigung finden, denn vieles h\u00e4ngt von der Ausgangsdisziplin ab.<\/p>\n\n\n\n<p>M\u00f6chte man Gas geben und verf\u00fcgt \u00fcber ausreichende technische F\u00e4higkeiten, sollte man sich f\u00fcr einen Reifen mit geringerer Breite und weniger Profil entscheiden. M\u00f6chte man sein Gravelbike f\u00fcrs Bikepacking nutzen, ist es besser, ganz auf Komfort zu setzen und sich f\u00fcr mehr Breite zu entscheiden. Ist der einzige lose Untergrund, den du kennst, das Katzenklo deiner Katze, solltest du dich f\u00fcr mehr Breite sowie ein f\u00fcr das Gel\u00e4nde geeignetes Reifenprofil entscheiden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong><strong>Die Gr\u00f6\u00dfe ist wichtig, aber kenne deine Grenzen<\/strong><\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Sp\u00e4testens jetzt d\u00fcrftest du wissen, welche Reifenbreite du f\u00fcr dein Fahrrad brauchst. Allerdings k\u00f6nnte dein Gravelbike dir m\u00f6glicherweise nicht genug Reifenfreiheit bieten. In der Regel verf\u00fcgen neuere Modelle \u00fcber eine ausreichende Breite von Rahmen (Kettenstreben, Sitzstreben und Sitzrohr) und Gabel. Doch vergewissere dich lieber vor dem Kauf, ob alles passt. Das gilt umso mehr f\u00fcr gr\u00f6\u00dfere Gr\u00f6\u00dfen wie 650b.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2022\/05\/image-4.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-35256\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2022\/05\/image-4.jpeg 1024w, https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2022\/05\/image-4-640x480.jpeg 640w, https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2022\/05\/image-4-768x576.jpeg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Das Gleiche gilt f\u00fcr die Felgenbreite. Montiert man sehr breite Reifen auf schmale Felgen, wird die Form des Reifens einer Gl\u00fchbirne \u00e4hneln. Das hat zur Folge, dass man an Traktion und Kurvenstabilit\u00e4t einb\u00fc\u00dft. Die Verwendung schmaler Reifen auf breiten Felgen f\u00fchrt hingegen zu einem Verlust an Sto\u00dfd\u00e4mpfungskapazit\u00e4t. Das macht es wahrscheinlicher, dass Felge oder Reifenflanken besch\u00e4digt werden. Au\u00dferdem verliert man in den Kurven an Grip.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"1276\" height=\"615\" src=\"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2022\/05\/image-5-1276x615.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-35270\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2022\/05\/image-5-1276x615.jpeg 1276w, https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2022\/05\/image-5-640x308.jpeg 640w, https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2022\/05\/image-5-768x370.jpeg 768w, https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2022\/05\/image-5.jpeg 1440w\" sizes=\"(max-width: 1276px) 100vw, 1276px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Zu guter Letzt gibt es noch zwei weitere wichtige Reifenmerkmale, die es zu beachten gilt: <strong>Pannensicherheit und TPI<\/strong>.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Als Faustregel gilt: mehr Gummi und weniger TPI = geringeres Pannenrisiko. Viele Reifen verf\u00fcgen \u00fcber eine zus\u00e4tzliche Schutzschicht. Au\u00dferdem gibt es spezielle Schaumstoffeinlagen, die zwischen Felge und Reifen angebracht werden und den Reifen zwar schwerer machen, sich jedoch auf schwierigem Terrain als \u00e4u\u00dferst n\u00fctzlich erweisen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Thema TPI: Ein hoher TPI-Wert bedeutet, dass die Karkasse mehr und feinere F\u00e4den pro Zoll und weniger Gummi aufweist. Das spart Gewicht, verbessert die Flexibilit\u00e4t der Karkasse und macht sie schneller. Aber sie ist weniger pannensicher und nutzt sich schneller ab. Au\u00dferdem sind Modelle mit hohem TPI-Wert in der Regel teurer und daher nicht f\u00fcr Gel\u00e4nde zu empfehlen, die auf unserer Skala \u00fcber Level 6 liegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein niedriger TPI-Wert bedeutet weniger, dickere F\u00e4den und mehr Gummi. Und das bedeutet weniger flexible, schwerere Reifen mit h\u00f6herem Rollwiderstand. Daf\u00fcr sind sie billiger und pannensicherer. Sie sind eine gute Wahl f\u00fcr schwieriges Gel\u00e4nde (ab Level 6), k\u00f6nnen aber in jedem Terrain eingesetzt werden. Die Vielseitigkeit hat jedoch ihre Vor- und Nachteile. Montiert man einen solchen Reifen auf sein Gravelbike, kann man fast \u00fcberall fahren, doch sollte man nicht damit rechnen, dass man so schnell wird wie mit einem Slick-Reifen auf Asphalt oder aber die Traktion eines 2,4&#8243;-Reifens mit niedrigem Druck auf schlammigem Terrain erreicht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Besitzt du bereits ein Gravelbike oder \u00fcberlegst, dir eines zuzulegen, so hast du sicher schon geh\u00f6rt, dass Gravelbikes die vielseitigsten Fahrr\u00e4der \u00fcberhaupt sind. Sie sind eine Art Schweizer Taschenmesser auf zwei R\u00e4dern und eignen sich f\u00fcr s\u00e4mtliche Gel\u00e4ndearten. Und ja, die Vielseitigkeit der Gravelbikes ist ihr gro\u00dfer Vorteil, denn mit ihnen kann man problemlos dort&hellip;&nbsp;<\/p>\n<div class=\"read-more-wrapper\"><a href=\"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/de\/wie-die-richtigen-gravelbike-reifen-finden\/\" class=\"button button-secondary\" rel=\"bookmark\">Mehr lesen<span class=\"screen-reader-text\">Wie die richtigen Gravelbike-Reifen finden<\/span><\/a><\/div>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":35284,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"neve_meta_sidebar":"","neve_meta_container":"","neve_meta_enable_content_width":"","neve_meta_content_width":0,"neve_meta_title_alignment":"","neve_meta_author_avatar":"","neve_post_elements_order":"","neve_meta_disable_header":"","neve_meta_disable_footer":"","neve_meta_disable_title":"","neve_meta_reading_time":"","_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"footnotes":""},"categories":[580],"tags":[],"class_list":["post-35297","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-gravel"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/35297","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=35297"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/35297\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/35284"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=35297"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=35297"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=35297"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}