{"id":35728,"date":"2022-05-27T11:00:00","date_gmt":"2022-05-27T09:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/?p=35728"},"modified":"2022-07-08T10:54:34","modified_gmt":"2022-07-08T08:54:34","slug":"den-richtigen-reifendruck-furs-fahrrad-bestimmen-leitfaden-fur-anfanger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/de\/den-richtigen-reifendruck-furs-fahrrad-bestimmen-leitfaden-fur-anfanger\/","title":{"rendered":"Den richtigen Reifendruck f\u00fcrs Fahrrad bestimmen: Leitfaden f\u00fcr Anf\u00e4nger"},"content":{"rendered":"\n<p>Egal ob Mountainbike, Rennrad, Gravel- oder Urbanbike, einer der h\u00e4ufigsten Fehler, den Radfahrer machen, ist, mit dem falschen Reifendruck zu fahren. Manchmal geschieht dies aus \u00dcbermut, weil man glaubt, mit viel Druck mehr Tempo machen zu k\u00f6nnen. Oder aber man nimmt f\u00e4lschlicherweise an, Fahrradreifen seien luftdicht und w\u00fcrden nur bei einer Reifenpanne Luft verlieren. Doch falsch gedacht. Steinharte Reifen bedeuten nicht automatisch, dass man schneller f\u00e4hrt. Und schon allein aus Sicherheitsgr\u00fcnden bietet es sich an zu pr\u00fcfen, ob der Reifendruck u.a. dem eigenen K\u00f6rpergewicht und der Laufradbreite entspricht. Doch fangen wir besser ganz von vorne an und widmen uns den Grundlagen:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Basics<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Um den richtigen Reifendruck zu ermitteln, braucht es eine Pumpe mit Manometer oder besser noch einen separaten analogen oder digitalen Manometer. Viele Pumpen sind nicht zu 100% genau, da sie den Druck in der Pumpe und nicht im Reifen messen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die beiden g\u00e4ngigsten Druckmesseinheiten sind PSI und bar. Wenn wir in diesem Artikel von Druckmesseinheit sprechen, dann meinen wir immer PSI. Unten findest du eine Umrechnungstabelle f\u00fcr beide Einheiten:<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img decoding=\"async\" width=\"622\" height=\"646\" src=\"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2022\/05\/image-13.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-35645\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2022\/05\/image-13.jpeg 622w, https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2022\/05\/image-13-616x640.jpeg 616w\" sizes=\"(max-width: 622px) 100vw, 622px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Die vom Hersteller empfohlenen Druckbereiche bzw. der Maximaldruck (in PSI und\/oder bar) sind bei allen Reifen auf den Reifenflanken und\/oder Felgen angegeben. Aus Sicherheitsgr\u00fcnden sind die Empfehlungen in der Regel recht restriktiv, will man jedoch keine unn\u00f6tigen Probleme haben, so empfiehlt es sich, diese Grenzwerte einzuhalten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"646\" src=\"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2022\/05\/image-14.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-35659\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2022\/05\/image-14.jpeg 1200w, https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2022\/05\/image-14-640x345.jpeg 640w, https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2022\/05\/image-14-768x413.jpeg 768w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Sollten die Angaben auf Reifenflanke und\/oder Felge fehlen, hier zur Orientierung die empfohlenen PSI-Werte f\u00fcr einen 70 kg schweren Radfahrer:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table is-style-stripes\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td><strong>FAHRRAD- <\/strong><strong><br><\/strong><strong>TYP<\/strong><\/td><td><strong>REIFEN-<\/strong><strong><br><\/strong><strong> BREITE<\/strong><\/td><td><strong>MIT&nbsp;<\/strong><strong>DRAHT-<\/strong><strong>REIFEN VORNE<\/strong><\/td><td><strong>MIT&nbsp;<\/strong><strong>DRAHT-<\/strong><strong>REIFEN HINTEN<\/strong><\/td><td><strong>MIT TUBELESS-REIFEN VORNE&nbsp;<\/strong><\/td><td><strong>MIT TUBELESS-REIFEN HINTEN<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>Rennrad<\/td><td>25 MM<\/td><td>90 PSI<\/td><td>93 PSI<\/td><td>80 PSI<\/td><td>83 PSI<\/td><\/tr><tr><td>Urban-\/ Hybridbike<\/td><td>35 MM<\/td><td>50 PSI<\/td><td>55 PSI<\/td><td>38 PSI<\/td><td>40 PSI<\/td><\/tr><tr><td>Gravelbike<\/td><td>35 MM<\/td><td>48 PSI<\/td><td>50 PSI<\/td><td>36 PSI<\/td><td>38 PSI<\/td><\/tr><tr><td>MTB 29\u201d<\/td><td>2.1\u201d<\/td><td>36 PSI&nbsp;<\/td><td>38 PSI<\/td><td>26 PSI<\/td><td>28 PSI<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><figcaption>Allgemein gilt, dass pro 5 kg K\u00f6rpergewicht mehr oder weniger 2 PSI bei Rennr\u00e4dern und 1 PSI bei MTBs, Hybridr\u00e4dern und Gravelbikes addiert oder subtrahiert werden m\u00fcssen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Bei diesen Angaben handelt es sich um Richtwerte. Der optimale Reifendruck h\u00e4ngt von diversen Faktoren ab, auf die wir im Folgenden noch eingehen werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Faktoren, die Einfluss auf den idealen Reifendruck nehmen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Befassen wir uns nun mit den sechs wichtigsten Einflussfaktoren<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Reifenbreite<\/li><li>Reifenkarkasse<\/li><li>Tubeless-System<\/li><li>Gewicht des Radfahrers + Ausr\u00fcstung\/Gep\u00e4ck und ihre Gewichtsverteilung<\/li><li>Gel\u00e4ndeart<\/li><li>Wetter und Temperatur<\/li><\/ol>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Reifenbreite<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Je breiter der Reifen, desto weniger Druck ist erforderlich. In einfachen Worten: Druck ist ein Ma\u00df f\u00fcr die Kraft, die von einem Gewicht auf eine Fl\u00e4che ausge\u00fcbt wird. In diesem Fall die Luft im Schlauch oder Reifen. Vergr\u00f6\u00dfert man die Oberfl\u00e4che (breiterer Reifen), braucht es weniger Druck (die Kraft der Luft im Inneren, die nach au\u00dfen dr\u00fcckt), damit der Reifen &#8211; und das ist am wichtigsten &#8211; richtig auf der Felge sitzt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"1276\" height=\"852\" src=\"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2022\/05\/image-15-1276x852.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-35673\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2022\/05\/image-15-1276x852.jpeg 1276w, https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2022\/05\/image-15-640x427.jpeg 640w, https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2022\/05\/image-15-768x513.jpeg 768w, https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2022\/05\/image-15.jpeg 1440w\" sizes=\"(max-width: 1276px) 100vw, 1276px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Wechselt man also bei einem Rennrad von 25 auf 28 mm Reifenbreite oder bei einem MTB von 2,1&#8243; auf 2,3&#8243;, braucht es weniger PSI. Aber wie viel weniger? Genau l\u00e4sst sich das nicht sagen, doch der richtige Wert liegt etwa 10 % unter dem idealen Reifendruck.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Reifenkarkasse<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Reifen mit Karkassen aus Materialien wie Baumwolle oder mit hohem TPI wiegen weniger und sind flexibler und schneller. Reifen mit niedrigem TPI sind schwerer, steifer und langsamer, halten aber l\u00e4nger und sind weniger anf\u00e4llig f\u00fcr Pannen. Ein Reifen mit hohem TPI also bietet mehr Leistung und ist bei h\u00f6herem Druck weniger pannenanf\u00e4llig. Andererseits erm\u00f6glicht ein niedriger TPI weniger PSI und damit bessere Traktion und D\u00e4mpfung bei gleichzeitig niedrigem Pannenrisko.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Tubeless-System<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Schlauchlose Reifen erlauben einen niedrigeren Reifendruck f\u00fcr mehr Grip und Komfort bei gleichzeitig geringem Snakebite-Risiko. Au\u00dferdem gibt es keine Reibung zwischen Reifen und Schlauch und das l\u00e4sst den Tubeless-Reifen bei gleichem PSI-Wert schneller werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Gewicht des Radfahrers + Ausr\u00fcstung\/Gep\u00e4ck und ihre Gewichtsverteilung<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Man muss kein Physikgenie sein, um zu verstehen, dass das eigene K\u00f6rpergewicht und Gep\u00e4ck ein wichtiger Faktor bei der Ermittlung des optimalen Reifendrucks ist. Je schwerer der Radfahrer, desto h\u00f6her sollte der Reifendruck sein. Pro 5 Kilo Gewicht mehr oder weniger empfiehlt es sich, 2 PSI f\u00fcr Rennr\u00e4der und 1 PSI f\u00fcr MTBs, Hybridr\u00e4der und Gravelbikes zu addieren oder zu subtrahieren. Die vom Hersteller empfohlenen Mindest- und H\u00f6chstwerte sollten jedoch immer eingehalten werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Sitzposition beim Fahren bewirkt, dass das Hinterrad etwa 60-70 % des Gesamtgewichts tr\u00e4gt. Achte daher darauf, dass der Druck im Vorderrad niedriger ist als im Hinterrad. Er sollte etwa 2-3 PSI niedriger sein, doch das h\u00e4ngt immer auch von der eigenen Fahrposition sowie von Fahrraddisziplin und Fahrstil ab.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Gel\u00e4ndeart<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Auf asphaltierten, geraden Stra\u00dfen sollte der Reifendruck so hoch sein, wie es Reifen und K\u00f6rpergewicht nahelegen. Das Problem ist nur, dass die meisten Stra\u00dfen eben nicht perfekt eben sind. Will man also nicht jede Unebenheit sp\u00fcren und dadurch an Effizienz und Komfort einb\u00fc\u00dfen, ist es besser, mit einem Reifendruck zwischen 90 und 100 PSI zu fahren. So ist der Reifen schneller und f\u00e4hrt sich komfortabler, weil er Unebenheiten und kleine Vibrationen besser ausgleichen kann. Zus\u00e4tzlich hat man in den Kurven mehr Grip.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img decoding=\"async\" width=\"950\" height=\"561\" src=\"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2022\/05\/image-16.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-35687\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2022\/05\/image-16.jpeg 950w, https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2022\/05\/image-16-640x378.jpeg 640w, https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2022\/05\/image-16-768x454.jpeg 768w\" sizes=\"(max-width: 950px) 100vw, 950px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Beim MTB oder Gravelbike gestaltet sich das Ganze schwieriger, da das Gel\u00e4nde sehr unterschiedlich sein kann. Hier gilt allein: Probieren geht \u00fcber Studieren. Besser man f\u00e4hrt mit hohem Reifendruck los. Ihn kann man sp\u00e4ter immer noch reduzieren, um zu sehen, wie es sich das Rad f\u00e4hrt und herauszufinden, wie viel PSI das jeweilige Terrain erfordert. Ob niedriges Pannenrisiko, Grip oder Komfort bei gleichbleibendem Tempo &#8211; das Gleichgewicht ist der Schl\u00fcssel zum Erfolg.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wetter und Temperatur<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Dass es sich bei N\u00e4sse empfiehlt, den Reifendruck etwas abzusenken, wei\u00dft du wahrscheinlich bereits, aber \u00fcbertreibe es nicht. 2-3 PSI reichen vollkommen aus, wenn du den Reifendruck bereits auf Reifen, Gewicht und Terrain abgestimmt hast. \u00dcbertreibst du es, kann der Reifen instabil werden und an Grip verlieren. Es passiert also das genaue Gegenteil von dem, was du eigentlich erreichen wolltest. Au\u00dferdem erh\u00f6ht sich das Pannenrisiko, insbesondere bei Drahtreifen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei schlammigem Untergrund spielt ein Reifenprofil mit hohen, dicken und weit auseinander liegenden Stollen eine ebenso wichtige Rolle wie ein niedrigerer Reifendruck.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"1276\" height=\"851\" src=\"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2022\/05\/image-17-1276x851.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-35701\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2022\/05\/image-17-1276x851.jpeg 1276w, https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2022\/05\/image-17-640x427.jpeg 640w, https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2022\/05\/image-17-768x512.jpeg 768w, https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/app\/uploads\/2022\/05\/image-17.jpeg 1440w\" sizes=\"(max-width: 1276px) 100vw, 1276px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Auch die Temperatur spielt hier eine wichtige Rolle. Vor allem, wenn es extreme Unterschiede zwischen Innen- und Au\u00dfentemperaturen gibt. Je w\u00e4rmer es wird, umso h\u00f6her wird der Druck und umgekehrt. Pro 5 \u00b0C oder 10 \u00b0F gewinnst oder verlierst du 1 PSI. Wenn du deine Reifen zu Hause bei 21,1 \u00b0C oder 70 \u00b0F aufpumpst und es drau\u00dfen 0 \u00b0C oder 32 \u00b0F ist, b\u00fc\u00dfen deine Reifen etwa 4 PSI ein.<\/p>\n\n\n\n<p>5 der eben erw\u00e4hnten 6 Faktoren finden auch in <a href=\"https:\/\/axs.sram.com\/guides\/tire\/pressure\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Srams Onlinerechner<\/a> Ber\u00fccksichtigung, der dir dabei helfen soll, den&nbsp; idealen Reifendruck zu ermitteln.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wie der Reifendruck sich auf die Leistung auswirkt&nbsp;<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Der falsche Reifendruck, egal ob zu hoch oder zu niedrig, kann zu einer schlechten Reifenleistung in Sachen Grip, Komfort, Rollwiderstand und Reifenpannen f\u00fchren. Da die Reifen die einzigen Ber\u00fchrungspunkte mit dem Boden darstellen, \u00fcbertr\u00e4gt sich ihre schlechte Leistung zwangsl\u00e4ufig auch auf Fahrrad und Fahrer.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben sie bereits mehrfach erw\u00e4hnt, doch hier noch einmal die Vor- und Nachteile von niedrigem und hohem Reifendruck in aller K\u00fcrze:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Niedriger Reifendruck<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Vorteile<ul><li>Bessere Traktion<\/li><li>Besserer Grip<\/li><li>H\u00f6herer Komfort<\/li><li>Geringerer Rollwiderstand auf holprigem Terrain<\/li><\/ul><\/li><li>Nachteile<ul><li>Bei Drahtreifen h\u00f6heres Risiko f\u00fcr Snakebites<\/li><li>H\u00f6herer Verschlei\u00df<\/li><li>H\u00f6herer Rollwiderstand auf Asphalt und leichtem Gel\u00e4nde<\/li><\/ul><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Hoher Reifendruck<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Vorteile<ul><li>Weniger Pannen<\/li><li>Weniger Verschlei\u00df<\/li><li>Geringerer Rollwiderstand auf Asphalt und leichtem Gel\u00e4nde<\/li><\/ul><\/li><li>Nachteile<ul><li>Weniger Grip und Traktion<\/li><li>Weniger Komfort<\/li><li>Energieverlust auf holprigem Terrain<\/li><\/ul><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Jeder Radfahrer muss den optimalen Reifendruck f\u00fcr sich finden, um ein Gleichgewicht zwischen Grip, Komfort, Rollwiderstand und Pannensicherheit zu erreichen. Gibt man einem dieser Punkte den Vorzug, b\u00fc\u00dft man auf anderer Seite ein. Und obwohl sich Reifen, Felgen und Fahrradequipment st\u00e4ndig weiterentwickeln und mittlerweile eine Leistung bieten, die noch vor wenigen Jahren unvorstellbar schien, spielt der Reifendruck nach wie vor eine wichtige Rolle. Wir alle k\u00f6nnen und sollten unter verschiedenen Rahmenbedingungen mit dem Reifendruck herumexperimentieren, und das frei nach dem Motto Probieren geht \u00fcber Studieren, denn Luft kostet schlie\u00dflich nichts.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Egal ob Mountainbike, Rennrad, Gravel- oder Urbanbike, einer der h\u00e4ufigsten Fehler, den Radfahrer machen, ist, mit dem falschen Reifendruck zu fahren. Manchmal geschieht dies aus \u00dcbermut, weil man glaubt, mit viel Druck mehr Tempo machen zu k\u00f6nnen. Oder aber man nimmt f\u00e4lschlicherweise an, Fahrradreifen seien luftdicht und w\u00fcrden nur bei einer Reifenpanne Luft verlieren. Doch&hellip;&nbsp;<\/p>\n<div class=\"read-more-wrapper\"><a href=\"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/de\/den-richtigen-reifendruck-furs-fahrrad-bestimmen-leitfaden-fur-anfanger\/\" class=\"button button-secondary\" rel=\"bookmark\">Mehr lesen<span class=\"screen-reader-text\">Den richtigen Reifendruck f\u00fcrs Fahrrad bestimmen: Leitfaden f\u00fcr Anf\u00e4nger<\/span><\/a><\/div>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":35715,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"neve_meta_sidebar":"","neve_meta_container":"","neve_meta_enable_content_width":"","neve_meta_content_width":0,"neve_meta_title_alignment":"","neve_meta_author_avatar":"","neve_post_elements_order":"","neve_meta_disable_header":"","neve_meta_disable_footer":"","neve_meta_disable_title":"","neve_meta_reading_time":"","_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"footnotes":""},"categories":[231,322,580,168,152],"tags":[],"class_list":["post-35728","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-radsport-fuer-anfaenger","category-fahrradwartung","category-gravel","category-mtb","category-rennradsport"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/35728","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=35728"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/35728\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/35715"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=35728"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=35728"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.siroko.com\/blog\/c\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=35728"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}