In Folge 3 von The Yukon Blues führt Igor D’Indias Reise ihn tief nach Alaska auf dem Yukon River, wo die Einsamkeit zunehmend seine psychische Stärke belastet. Die unendliche Wildnis und unaufhörliche Anstrengung fordern seine mentale Belastbarkeit, während er der Natur unermüdlich trotzt. An einem abgelegenen Punkt trifft er auf die erfahrenen Reisenden Bill und Rob, die mit ihm zelten und vor dem schnell wechselnden Wetter sowie den wachsenden Gefahren des Flusses warnen. Die Lage verschärft sich: Das Kanu wird beschädigt, die Vorräte gehen zur Neige, und jeder Meter weiter ist ein Test seiner physischen und mentalen Ausdauer gegen den Gegenwind.
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